wpid26996-IMG_7466.jpg Persönliche Variationen vor dem endgültigen Zerbröseln

Wir wissen es alle: Nichts bleibt, wie es ist. Alles, was wir sehen, fühlen, hören, greifen, denken können: zerrinnt. Alles was entsteht und geboren wird: zerfällt. Es gibt nur eine wirkliche Konstante in diesem Prozess: Die Änderung.

Es sind auch alle Werke und Ideen nur temporär, nur für eine Zeit stabil. Jede Idee bringt ihren eigenen Tod mit. Jedes Konzept zerfällt am Ende.
Es gibt keinen Halt. Leider – oder dem Himmel sei Dank?

Nichts bleibt wie es ist. Kein Volk ist immer. Keine Sprache unvergänglich. Keine Erkentnis immerwährend. Kein Staat stabil. Kein Gesetz ewig. Kein Besitz auf Dauer. Kein Mensch ewig.  Alles ändert sich. Ideen kommen und gehen. Blublublub.