Ganz am Anfang stehen Fragen …
Transformation? Aber welche neuen Formen wollen wir denn annehmen?
Was können wir als Einzelne verändern – oder machen das alles nur „Die da oben“ ?
Welche unserer Tabus und Denk – Schablonen taugen noch was?
Ist Humor eine Überlebensstrategie?
Wie kommen wir aus unserer eigenen Ich – Blase raus – oder sollten wir lieber drinn bleiben?
Die Sehnsucht nach dem Neuen, was ist das?

Ganz sicher, es gibt ja diese gewaltig großen und bedrückenden Probleme der Menschheit – Gerade jetzt: Dürre, ein ungebremster Klimawandel, verwahrloste bombende Diktatoren, ein ultrabeschleunigtes Artensterben und wachsender Hunger. Aber – oh: Wieviel Bewegungsraum bleibt uns, den Einzelnen – dir und mir – und können wir diesen Spielraum vielleicht doch noch ein bisschen ausweiten? Ganz ganz vorsichtig? Und damit am Ende Wesentliches oder Wichtiges verändern?

Hier geht es um individuelle Spielräume, Veränderung und einem holprigen und sonderbaren Tanz der Medien

Genutzt werden hier kleine Einfälle, Bilder und Klänge, Zufälliges und die wunderbare Möglichkeit der Begegnung. Es ist eine experimentelle Einmischung. Ein roher und spröder Versuch. Nicht mehr und nicht weniger!