Sinn-los?

 

Weniger wird mehr

Unsere Sinne sind elementare Informationsträger. Sie verbinden uns mit der Außenwelt. Hörend, sehend, tastend, riechend bewegen wir uns durch die Welt.

Was passiert aber , wenn wir experimentell einen dieser Telerezeptoren beschränken? Es klingt zunächst paradox: Durch das gezielte Wegnehmen, Behindern oder Verschließen eines Sinns öffnet sich ein größerer Erfahrungsraum.

Experimentell nutzen wir die Sinnes – Ausblendung, um innere Sensationen zu stimulieren und unbekannte Lösungen zu provozieren. Ein neues Spiel kann jetzt beginnen. Mit einer erhöhten Aufmerksamkeit. Und neuen Bewegungsformen.