Gezielte Provokation fördert kreative Prozesse

Angeregt durch provozierende Klänge und Impulse bewegen sich die Teilnehmer der medientanz – Performanceaktionen in einem offenen experimentellen Spielraum, in dem auch das Mittel der Regel-Verletzung zur Anwendung kommen darf.
Stimuliert durch Gespräche und Medienimpulse, gezielte und zufällige Begegnungen entwickeln die Akteure ungewöhnlichen Ideen im persönlichen Grenzbereich.


Sie Aktionen hinterlassen im Prozess eigene Bewegungsspuren, aus denen dann weitere Impulse wachsen können. Eigenwillig und ungezügelt.

Gestalterische Tabus können hier durch befremdliche Herausforderung aufgeweicht oder hinterfragt werden. Regelverletzende Impulse, die auf den ersten Blick störend oder absolut unpassend scheinen, regen die Teilnehmer an.