“`html Claude – Eine Kurzanleitung Was ist Claude eigentlich? Claude ist ein KI-Assistent von Anthropic – einem amerikanischen KI-Sicherheitsunternehmen. Anders als eine Suchmaschine, die Links liefert, führt Claude Gespräche. Er liest, schreibt, analysiert, erklärt, übersetzt, programmiert. Und er vergisst alles, sobald das Fenster zu ist – kein Gedächtnis, kein Profil, kein Nachhalten. Wie gibt man gute Anfragen ein? Kontext ist alles. Je mehr Claude weiß, desto besser die Antwort. Ein paar Faustregeln: Rolle nennen: „Du bist ein erfahrener Lektor …” funktioniert überraschend gut. Format angeben: „Antworte in drei Stichpunkten” oder „Schreib das als E-Mail.” Ziel benennen: Was soll am Ende herauskommen? Für wen? Beispiele geben: Ein Muster sagt mehr als tausend Erklärungen. Schlechte Eingabe: „Schreib was über Klimawandel.” Gute Eingabe: „Erkläre einem 14-Jährigen in fünf Sätzen, warum CO₂ die Erde erwärmt.” Was kann Claude besonders gut? Texte schreiben und überarbeiten – von der E-Mail bis zum Fachartikel Zusammenfassen – lange Dokumente auf das Wesentliche kürzen Erklären – komplizierte Themen verständlich machen Brainstormen – Ideen entwickeln, Perspektiven wechseln Code schreiben und debuggen – in vielen Programmiersprachen Recherchieren und analysieren – mit Websuche (wenn aktiviert)
nichtsuchbar
Claude verstehen — vier Räume, ein Werkzeug
Wer Claude zum ersten Mal öffnet, steht vor einer schlichten Eingabemaske. Kein Menü, keine Symbolleiste, kein Tutorial. Das kann täuschen. Hinter dieser Schlichtheit steckt eine Architektur mit vier klar unterscheidbaren Ebenen — und wer sie kennt, arbeitet fundamental anders.
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