Thomas Schmenger

Thomas Schmenger lebt als Künstler und Designer in Landau/ Pfalz. Mit einem multimedialen Konzept untersucht er die Spielräume von Design, Philosophie, Kunst und Wissenschaft.

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Nachhaltig Investieren

Wenn du in einen nachhaltigen ETF investierst, unterstützt du gezielt Firmen, die soziale oder ökologische Standards einhalten. Diese Unternehmen erhalten mehr Kapital und wachsen. Firmen, die nicht nachhaltig handeln, geraten unter Druck, sich zu verändern. Durch dein Geld wird die Nachfrage nach nachhaltigen Geschäftspraktiken erhöht. Viele Investoren erzeugen so gemeinsam einen Wandel im Markt. Du übst also Einfluss auf die Entwicklung der Wirtschaft aus. So wird deine Investition zu einem Hebel für eine nachhaltigere Welt. ETFs, also börsengehandelte Fonds, bündeln viele verschiedene Aktien oder Anleihen in einem einzigen Produkt. Sie werden wie Aktien an der Börse gehandelt und ermöglichen es, breit gestreut in Märkte zu investieren. Dabei bilden sie meist einen bestimmten Index, wie etwa den DAX, nach. Wenn du in nachhaltige ETFs investierst, fließt dein Geld in Unternehmen, die zum Beispiel erneuerbare Energien fördern, faire Arbeitsbedingungen sicherstellen oder CO2-Emissionen reduzieren. Du wirst dadurch Miteigentümer dieser Firmen, profitierst von deren Erfolg und lenkst Kapital dorthin, wo es ethisch und ökologisch wirkt. So wird dein Investment zur aktiven Unterstützung nachhaltiger Zukunft.

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Medientanz.de – Konzept

Ein interdisziplinäres Labor an der Schnittstelle von Kunst, Design, Wissenschaft und Philosophie Worum es geht Medientanz ist kein Magazin. Kein Blog. Keine Agentur. Medientanz ist ein Versuchslabor. Ein offener Raum, in dem sich Ideen aus Kunst, Design, Wissenschaft und Philosophie begegnen dürfen – tastend, neugierig, manchmal widersprüchlich. Ohne feste Sitzordnung. Ohne Angst vor produktiver Reibung. Der Name ist Programm. „Medien” steht für Struktur, Information, Vermittlung – alles, was zwischen Menschen und Welt liegt. „Tanz” steht für Bewegung, Zufall, Rhythmus, das Unvorhersehbare. Zusammen ergibt sich ein Bild: Medientanz beschreibt die Choreografie zwischen dem, was wir wissen, und dem, was uns überrascht. Zwischen Ordnung und Offenheit. Zwischen System und Spiel. Hinter Medientanz steht Thomas Schmenger, Gestalter und Denker aus Landau in der Pfalz. Kein Institut, keine Redaktion – eine Person, die Fragen stellt. Und andere einlädt, mitzudenken. Das ist bewusst so: Medientanz braucht keine Organisation, es braucht Haltung. Die Haltung, dass die drängenden Fragen unserer Zeit sich nicht in Fachgebiete einsperren lassen. Können wir eine lebenswerte Zukunft gestalten? Oder werden wir zunehmend machtlos gegenüber digitalen Monstern, die wir selbst erschaffen haben? Wie lösen wir uns aus egozentrischen Denkmustern? Können wir uns wertschätzend austauschen, statt vereinzelt zu grübeln? Und ganz bodenständig: Werden wir am Ende auch noch satt? Unsere komplexe Welt braucht keine vorschnellen Antworten. Sie braucht unbequeme Fragen. Und Menschen, die den Mut haben, sie offen zu stellen. Dieses Konzeptpapier beschreibt, was Medientanz ist, worauf es baut, wohin es sich bewegt – und warum es so arbeitet, wie es arbeitet. Es ist kein Businessplan. Es ist kein

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Atemübungen und Blutdruck

Sieben Atemzüge gegen den Druck Welche Atemtechnik senkt den Blutdruck am stärksten — ganz ohne Gerät? Atemübungen senken den Blutdruck. Das zeigt eine Meta-Analyse aus 15 randomisierten Studien: systolisch im Schnitt um 7 mmHg, diastolisch um 3,4 mmHg. Eine andere Meta-Analyse, die ausschließlich Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen einschloss, fand sogar Senkungen von über 6 mmHg in beiden Werten. Klingt bescheiden? Schon 5 mmHg weniger reduzieren kardiovaskuläre Komplikationen um rund 25 Prozent. Das Beste: Man braucht kein Gerät. Nur Luft und fünf Minuten. Hier sind sieben Techniken — sortiert nach Wirksamkeit. Die stärkste zuerst. 1. Langsame Zwerchfellatmung (6 Atemzüge pro Minute) Warum gerade sechs? Bei etwa 6 Atemzügen pro Minute schwingt das Herz-Kreislauf-System in Resonanz — Herzfrequenz, Blutdruckwellen und Atemrhythmus synchronisieren sich. Das stärkt den Baroreflex, jenen körpereigenen Blutdruck-Sensor in den Halsschlagadern, der bei Hypertonikern oft abgeschwächt ist. So geht’s: Bequem sitzen. 5 Sekunden durch die Nase in den Bauch einatmen. 5 Sekunden langsam ausatmen. Eine Hand auf dem Bauch — er hebt und senkt sich. Die Brust bleibt ruhig. 15 Minuten täglich. Studien: Die breiteste Datenbasis aller gerätefreien Techniken. Eine groß angelegte Studie in Frontiers in Physiology (2024) zeigte: Bei Teilnehmern mit systolischem Blutdruck ab 130 mmHg sank der Wert um durchschnittlich 9,7 mmHg nach 15 Minuten Übung. Auch über mehrere Tage blieb eine Senkung um 4,3 mmHg bestehen. Eine Meta-Analyse von Garg et al. (2024, Int J Cardiol Cardiovasc Risk Prev) über 15 RCTs bestätigte: systolisch −7 mmHg, diastolisch −3,4 mmHg. Eine wegweisende Studie in Hypertension (Joseph et al., 2005) wies nach, dass langsames Atmen

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Blutdruck senken

Was senkt den Blutdruck am stärksten – ohne Medikamente? Zwölf Interventionen, sortiert nach wissenschaftlich belegter Wirksamkeit. Jede mit konkreter Anleitung, Zeitangabe und Quellenangabe. Die mmHg-Werte beziehen sich auf den systolischen Blutdruck und stammen aus Metaanalysen randomisierter kontrollierter Studien. 1. DASH-Diät + Bewegung + Salzverzicht (~16 mmHg) Die stärkste nicht-medikamentöse Intervention ist keine Einzelmaßnahme – sondern die Kombination aus dreien. Anleitung: DASH-Ernährung (siehe Punkt 11) kombinieren mit regelmäßiger Ausdauerbewegung (siehe Punkt 5) und konsequenter Salzreduktion (siehe Punkt 6). Kein einzelner Baustein erreicht allein diese Größenordnung. Zeitaufwand: Dauerhaft. Wird zum Lebensstil, nicht zur Kur. Quelle: PREMIER Trial. Appel et al., JAMA 2003. Senkung von 11,1 mmHg durch DASH + Lebensstil, bis zu 16,1 mmHg in Kombination mit Gewichtsverlust und Sport. 2. Isometrische Wandkniebeuge (~13 mmHg) Die Überraschung der letzten Jahre. Keine Bewegung, kein Gerät – nur eine Wand. Anleitung: Mit dem Rücken flach an eine Wand lehnen. Füße schulterbreit, zwei Fußlängen von der Wand. Langsam nach unten gleiten, bis die Knie ungefähr 90° erreichen – oder so tief wie angenehm möglich. Position halten. Langsam und gleichmäßig weiteratmen, nie die Luft anhalten. 4 × 2 Minuten halten, dazwischen jeweils 2 Minuten Pause. Zeitaufwand: 14 Minuten pro Einheit, 3× pro Woche. Gesamt: 42 Minuten/Woche. Quelle: Edwards et al., British Journal of Sports Medicine 2023. Netzwerk-Metaanalyse von 270 RCTs. Isometrisches Training erzielte den höchsten SUCRA-Wert (98,3%) aller Trainingsformen. Wiles et al. zeigten Senkungen von 12,9 mmHg bei unbehandelten Hypertonikern. 3. DASH-Diät + Salzverzicht (~12 mmHg) Was auf dem Teller liegt, landet im Blutdruck – besonders, wenn das Salz fehlt. Anleitung:

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