Macht: Aristoteles
Es gibt legitime und illegitimer Macht. Deshalb braucht es die Tugend für eine gerechte Herrschaft
Es gibt legitime und illegitimer Macht. Deshalb braucht es die Tugend für eine gerechte Herrschaft
Macht entsteht für Arendt aus dem Zusammenschluss von Menschen, die gemeinsam handeln
Die Fähigkeit, Einfluss auf das Verhalten von Individuen oder Gruppen auszuüben und Ereignisse in der Gesellschaft zu gestalten
Ein iterativer und interdiszipliärer Prozess auf der Suche nach neuen Methoden
eine strategische Methode, die uns hilft, langfristige Ziele zu erreichen, indem wir rückwärts von einer gewünschten Zukunft zur Gegenwart planen
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In einer Zeit, in der technologische Durchbrüche und wissenschaftliche Entdeckungen die menschliche Erfahrung radikal verändern, drängt sich eine zentrale Frage immer wieder auf: Wo liegen die Grenzen der Wissenschaft? In einer Gesellschaft, die zunehmend auf Daten und empirische Beweise vertraut, ist es notwendig, die Reichweite und die Begrenzungen des wissenschaftlichen Denkens zu reflektieren. Dieser Diskurs beleuchtet die Grenzen der Wissenschaft aus verschiedenen Perspektiven und lädt dazu ein, über die Rolle der Wissenschaft in einer sich wandelnden Welt nachzudenken. Die Natur der Wissenschaft Wissenschaft ist im Kern ein System des Wissens, das auf Beobachtung, Experiment und empirischer Beweisführung basiert. Sie zielt darauf ab, die natürlichen Phänomene zu erklären und vorherzusagen. Wissenschaftliche Methoden beruhen auf Wiederholbarkeit und Falsifizierbarkeit – Kriterien, die sicherstellen, dass wissenschaftliche Erkenntnisse objektiv und überprüfbar sind. Doch genau diese methodologischen Grundsätze setzen der Wissenschaft auch Grenzen. Was können wir wissen? Die epistemologischen Grenzen der Wissenschaft beziehen sich auf das, was wir wissen können und wie wir es wissen können. Wissenschaftliche Erkenntnisse sind immer vorläufig und abhängig von den derzeit verfügbaren Methoden und Technologien. Was heute als wissenschaftlich bewiesen gilt, kann morgen durch neue Entdeckungen widerlegt werden. Ein klassisches Beispiel ist die Newtonsche Physik, die durch die Relativitätstheorie von Einstein ergänzt und in bestimmten Kontexten ersetzt wurde. Hier zeigt sich die Begrenztheit des menschlichen Wissens und die Abhängigkeit von der historischen und technologischen Entwicklung. Was ist beobachtbar? Ontologische Grenzen betreffen die Frage nach dem Sein und dem, was existiert. Wissenschaft kann nur das untersuchen, was beobachtbar und messbar ist. Phänomene, die außerhalb dieser Reichweite liegen
Die Grenzen der Wissenschaft mehr »
Der Begriff leitet sich vom griechischen “techne” (Kunst, Handwerk) und “logos” (Wort, Lehre) ab und bedeutet im weitesten Sinne die systematische Anwendung wissenschaftlichen Wissens zur Lösung praktischer Probleme
Ein universelles Prinzip. Es entsteht, wenn ein Verhältnis zwischen zwei Größen so ist, dass das Verhältnis der größeren zur kleineren Größe dem Verhältnis der Summe beider Größen zur größeren entspricht.
Eliten sind gesellschaftliche Gruppen oder Einzelpersonen, die aufgrund ihrer Macht, ihres Einflusses und ihrer Ressourcen herausragende Positionen in Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft einnehmen
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ist ein deutscher Rechtsakt, der am 1. Oktober 2017 in Kraft trat und seither als ein zentrales Instrument zur Bekämpfung von Hasskriminalität und rechtswidrigen Inhalten im Internet dient
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